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Dienstag, 10. September 2013

[Film] Die Entführung der U-Bahn Pelham 123

Die Entführung der U-Bahn Pelham 1 2 3 - Plakat/Cover
Quelle: www.new-video.de
Darum geht´s: Die U-Bahn „Pelham 123“ in New York City wird überfallen, die Insassen des Zuges als Geiseln genommen. Der Anführer der Geiselnehmer, der sich selbst Ryder nennt, fordert ein Lösegeld von 10 Millionen Dollar, die innerhalb von einer Stunde zu ihm gebracht werden sollen. Sobald die Stunde abgelaufen sei, werde er nach jeder Minute Verzögerung einen Passagier der U-Bahn erschießen. Der Fahrdienstleiter Walter Garber, der aufgrund einer vermuteten Bestechungsaffäre strafversetzt wurde, verhandelt mit ihm. Als der zu Ryders Bande gehörende U-Bahn-Fahrer Ramos erschossen wird, braucht Ryder einen neuen Fahrer und fordert, dass Garber das Lösegeld übergibt. (Quelle: de.wikipedia.org)

Meine Meinung: An sich stehe ich eigentlich nicht auf Thriller. Lauter gruselige Szenen und nie kommt man richtig zu Ruhe, aber dieses Mal, bin ich echt begeistert gewesen! Der Film kam ohne viele Effekte und gruselige Szenen aus und hat einen trotzdem die vollen zweieinhalb Stunden an den TV gefesselt. Die Story fand ich auch dieses Mal wieder super! Vor allem, weil sich die Handlung die ganze Zeit auf Garber und Ryder konzentriert hat. Auch die Konsequenz von Ryder fand ich beeindruckend. Ich habe schon öfter Filme gesehen, wo Geiseln genommen werden und die Entführer immer damit gedroht haben, sie zu erschießen, aber bis jetzt haben sie immer wieder den Schwanz eingekniffen. Bei diesem Film hat man einfach Ryders bedingungslosen Willen gesehen, diese 10 Millionen Euro Lösegeld zu bekommen. Egal was es kostet. Und auch den tieferen Sinn hinter der Erpressung fand ich interessant, da ich niemals darauf gekommen wäre, dass man mit einer Lösegeldforderung fast einen Börsencrash verursachen kann.

Fazit: Super Story mit Tiefgang! Ideal für alle Freunde von Actionfilmen mit Starbesetzung und packendem Plot.

Sonntag, 8. September 2013

[TV-Show] Schlag den Raab

Quelle: sirdonnerboldsbagatellen.blogspot.de
Darum geht´s: Von den am Anfang fünf zur Auswahl stehenden Kandidaten wählen die Zuschauer via Anruf einen Kandidaten aus, der in verschiedenen Spielen rund um die Themen Sport, Geschicklichkeit und Wissen gegen Stefan Raab antreten muss. Gewinnt der Kandidat erhält er 2 Millionen Euro.

Meine Meinung: Ganz klar: Wenn Samstag Abend "Schlag den Raab" läuft sitze ich vor dem Fernseher. Mindestens vier Stunden Unterhaltung verspricht diese Show und mitfiebern kann man auch immer. Klar bin ich für den Kandidaten, weil es mir einfach nicht gefällt, wie verbissen Raab an die ganze Sache immer ran geht, aber gestern muss ich sagen, war ich mehr als enttäuscht! Drei oder vier Spiele konnte der Kandidat nur für sich entscheiden, Raab gewann den Abend und erhöhte auf 2,5 Millionen Euro.
Trotzdem finde ich die Idee dieser Show einfach genial! die Spiele sind zwar teilweise so absurd und dauern ewig lange, aber trotzdem fiebert man einfach vor dem Fernseher mit. Dazu noch der Moderator, der während der ganzen Zeit gute Laune haben muss und jedes Spiel erklären muss und der Kommentator, der die Aktion gekonnt witzig, manchmal auch etwas nervig, erklärt. 

Fazit: Alles in allem eine super Kombination für alle, die Samstagabend zu hause sind, oder nach 22:15 noch ein wenig fernsehn schauen wollen. Denn eins ist klar: Vor halb eins am Morgen ist diese Show nicht beendet!


Donnerstag, 5. September 2013

[TV-Serie] Under the Dome

Quelle: moviepilot.de

Darum geht´s: In "Under The Dome" müssen die Bewohner von Chester's Mill nicht nur mit den postapokalyptischen Zuständen zurechtkommen, unter dem "Dome" dauert es auch nicht lange, bis Lügen, Intrigen und Geheimnisse den Alltag der Menschen bestimmen. Während sie ums Überleben kämpfen, müssen sich die Bewohner aber vor allem mit der seltsamen Barriere und der Frage auseinandersetzen, woher sie kam, und wie sie wieder verschwindet. (Quelle: prosieben.de)

Meine Meinung: Nachdem das Highlight zum Auftakt der Serie schon tagelang auf Pro7 angepriesen wurde, bin ich doch mit sehr hohen Erwartungen daran gegangen. Es fing auch spannend an mit dem Auftauchen der mysteriösen Kuppel und der ersten Panikwelle, allerdings wurde das nach einiger Zeit sehr schnell langweilig, meiner Meinung nach. Man hat in so gut wie jeder Szene nur noch verzweifelte Menschen gesehen, die immer wieder neue Probleme bewältigen mussten. Da es drei Folgen hintereinander waren, was ich gar nicht bemerkt hatte, erst als man es mir heute gesagt hat, wurde es auch sehr anstrengend zuzugucken, vor allem, weil es bis fünf vor elf ging.
Aber es gab natürlich auch positive Sachen zu berichten. Ich fand das Grundkonzept der Story zum Beispiel richtig klasse! Eine öde Kleinstadt, abgeschnitten von der Außenwelt. Die Menschen müssen zusammenarbeiten, um zu überleben. Sie haben zum Beispiel ein Feuer gemeinsam gelöscht, weil es sonst auf die Wälder übergegangen wäre. Die Idee einer solchen Story ist eine ziemlich gute. Vor allem, dass man während der Serie auch immer wieder die Ansicht wechselt und so viele verschiedene Storys von verschiedenen Bürgern der Stadt mitbekommt.

Fazit: Die Serie ist auf jeden Fall einen Blick wert. Hätten sie es gestern noch besser getrennt, sodass man die drei Folgen auch hätte erkennen können, hätte es noch einen Stern mehr gegeben, aber sonst - top! Ich werde also auch nächste Woche wieder vorm TV hängen.