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Sonntag, 23. Februar 2014

[Film] The Wolf of Wallstreet

Quelle: moviepilot.de
Inhalt: The Wolf of Wall Street basiert auf der gleichnamigen Autobiographie des Börsenmaklers Jordan Belfort, der im Film von Leonardo DiCaprio verkörpert wird. Das Wall Street-Drama widmet sich dem Aufstieg und Fall des New Yorker Brokers. Der Millionär Jordan Belfort war in den 1990ern in krumme Börsengeschäfte und einen Korruptionsskandal verwickelt. Der Broker wurde 1998 wegen Geldwäsche und Wertpapierfälschung angeklagt und musste anschließend für 22 Monate ins Gefängnis. Außerdem führte er ein ausschweifendes Partyleben und hatte ein ernsthaftes Drogenproblem. (Quelle: moviepilot.de)

Meine Meinung: Der Film wurde allgemein sehr angepriesen. Mit mehreren Oscarnominierungen hatte ich also sehr hohe Erwartungen an den Film, der mir angeblich einen EInblick in das Leben eines New Yorker Brokers geben sollte. Drei Stunden Drogen, Sex und Bargeld, wobei die Stimmung immer wieder zwischen exsessiver Partystimmung und katastrophalem, durch Drogen beeinflusstem, Absturz wechselte. Dazu kam, dass man zu keinem Zeitpunkt auch nur die kleinste Beziehung zu einem der Charaktere aufbauen konnte, weder Mitleid, noch Sympathie oder sonst etwas. Der komplette Film ging wie ein Rausch an einem vorbei. Manchmal nahm er einen mit in die Welt von Drogen und Parties, manchmal in das Büro eines Brokers, in dem die Mitarbeiter die Kunden beschimpfen und ihnen mit gezielten Tricks das Geld aus der Tasche zogen.
Trotzdem war es beeindruckend zu sehen, wie die Schauspieler all diesen korrupten und drogensüchtigen Rollen Leben verleiht haben und seien wir mal ehrlich: Ein Film, der uns die kompletten Vorgänge an der Börse wie in einem Wirtschaftsstudium erklärt hätte, hätte niemandem interessiert und es hätte niemand verstanden!
Sollte ich also dieses Jahr entscheiden dürfen, wer einen Oscar bekommen würde, so würde ich sagen: Gebt den Schauspielern einen und hebt euch den für den besten Film für einen anderen auf!


Donnerstag, 5. September 2013

[TV-Serie] Under the Dome

Quelle: moviepilot.de

Darum geht´s: In "Under The Dome" müssen die Bewohner von Chester's Mill nicht nur mit den postapokalyptischen Zuständen zurechtkommen, unter dem "Dome" dauert es auch nicht lange, bis Lügen, Intrigen und Geheimnisse den Alltag der Menschen bestimmen. Während sie ums Überleben kämpfen, müssen sich die Bewohner aber vor allem mit der seltsamen Barriere und der Frage auseinandersetzen, woher sie kam, und wie sie wieder verschwindet. (Quelle: prosieben.de)

Meine Meinung: Nachdem das Highlight zum Auftakt der Serie schon tagelang auf Pro7 angepriesen wurde, bin ich doch mit sehr hohen Erwartungen daran gegangen. Es fing auch spannend an mit dem Auftauchen der mysteriösen Kuppel und der ersten Panikwelle, allerdings wurde das nach einiger Zeit sehr schnell langweilig, meiner Meinung nach. Man hat in so gut wie jeder Szene nur noch verzweifelte Menschen gesehen, die immer wieder neue Probleme bewältigen mussten. Da es drei Folgen hintereinander waren, was ich gar nicht bemerkt hatte, erst als man es mir heute gesagt hat, wurde es auch sehr anstrengend zuzugucken, vor allem, weil es bis fünf vor elf ging.
Aber es gab natürlich auch positive Sachen zu berichten. Ich fand das Grundkonzept der Story zum Beispiel richtig klasse! Eine öde Kleinstadt, abgeschnitten von der Außenwelt. Die Menschen müssen zusammenarbeiten, um zu überleben. Sie haben zum Beispiel ein Feuer gemeinsam gelöscht, weil es sonst auf die Wälder übergegangen wäre. Die Idee einer solchen Story ist eine ziemlich gute. Vor allem, dass man während der Serie auch immer wieder die Ansicht wechselt und so viele verschiedene Storys von verschiedenen Bürgern der Stadt mitbekommt.

Fazit: Die Serie ist auf jeden Fall einen Blick wert. Hätten sie es gestern noch besser getrennt, sodass man die drei Folgen auch hätte erkennen können, hätte es noch einen Stern mehr gegeben, aber sonst - top! Ich werde also auch nächste Woche wieder vorm TV hängen.